Digitaltrends | 13.12.2011

Digitaltrends LfM

Mobile Media

Es ist gerade einmal zwanzig Jahre her, dass das Internet nachhaltig in unser Leben drang. Inzwischen ist es mobil geworden und dabei, unseren Alltag nochmals grundlegend zu verändern.

2011 war schon jedes dritte verkaufte Handy ein Smartphone. Wir können damit heute fast alles erledigen: Natürlich telefonieren, aber auch Musik oder Radio hören und Videos sowie TV-Inhalte anschauen. Wir verschicken E-Mails, surfen im Internet und rufen personalisierte Informationen ab. Der entscheidende Punkt aber ist, alle früher getrennten Nutzungsarten und Inhalte im Internet sind damit fast unbegrenzt verfügbar - und das nicht nur stationär, sondern mobil, dabei zeitlich nicht vorstrukturiert, sondern jederzeit, zudem lokal nicht festgelegt, sondern überall.

Was wir heute mit dem Begriff "mobiles Internet" verbinden, ist erst der Anfang der Entwicklung, denn die Verknüpfung von mobilen Endgeräten, sozialen Netzwerken und lokalen Informationen bietet eine Fülle neuer digitaler Möglichkeiten. Einige stellen wir in der zweiten Ausgabe unseres Magazins Digitaltrends LfM vor.

So fragen wir, welchen Stellenwert denn die häufig erwähnten ortsbewussten Internetdienste (Location Based Services) in unserem Alltag schon haben, wann wir mittels der Technologien NFC und RFID das Handy zum Öffnen unseres Autos oder für das Bezahlen am Ticketautomaten nutzen können und welchen Mehrwert uns ganz neue Trends wie die "Augmented Reality" (erweiterte Realität) bieten. Und natürlich blicken wir auch auf das Handy der Zukunft, wie es aussehen könnte, wo es doch heute schon so vieles möglich macht.