31.08.2013

Zukunft von DVB-T

Seit der Entscheidung der WRC-12 besteht die Sorge, dass bei einer Umwidmung von Rundfunkfrequenzen für den Mobilfunk die Belange des Rundfunks als öffentliches Kulturgut zu stark vernachlässigt und die Entwicklungsmöglichkeiten der terrestrischen Verbreitung eingeschränkt werden. Die freie Zugänglichkeit sowie eine sichere, flächendeckende und für alle Bevölkerungsteile kostengünstige Möglichkeit zur Versorgung mit Rundfunkprogrammen wird auch künftig eine zentrale Grundlage der demokratischen Willensbildung sein und muss daher gesichert werden.

Zu dem Thema hat die LfM am 5. Dezember 2012 ein Fachgespräch durchgeführt. Im Jahr 2013 hat Arne Börnsen im Auftrag der LfM ein Gutachten zur möglichen Weiterentwicklung des terrestrischen Fernsehen durchgeführt.