Laufzeit Mai 2003 bis März 2004
Im Auftrag der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM), der Bremischen Landesmedienanstalt (brema), der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb), der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk (LPR Hessen), der Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM), der Medienanstalt Sachsen-Anhalt (MSA), der Unabhängigen Landesanstalt für Rundfunk und neue Medien (ULR) und der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) unter Federführung der LfM
Im Rahmen der kontinuierlichen Programmforschung der Landesmedienanstalten werden seit 1998 zweimal jährlich die Programme folgender acht Fernsehveranstalter aufgezeichnet: ARD, ZDF, RTL, SAT.1, ProSieben, VOX, RTL 2 und Kabel 1. Die Aufzeichnungen umfassen jeweils die in einer Kalenderwoche ausgestrahlten Fernsehsendungen. Angesichts des Golfkriegs 2003 und der damit verbundenen öffentliche Debatte über die Art und Weise der Berichterstattung wurde dieser Themenkomplex auf der Basis einer Stichprobe, die die ersten beiden Kriegswoche umfasst, gesondert (über die Standardauswertung plus Vertiefungsanalyse) behandelt. Zudem finden die Nachrichtensender n-tv, N24 und CNN in der Analyse Beachtung. Im Rahmen der Studie soll untersucht werden, wie die einzelnen Programme, Programmsysteme und Programmfamilien auf das Eintreten des Krieges reagieren und wie sich die Berichterstattung innerhalb der zwei untersuchten Programmwochen verändert, welcher Sendungsformen sich die Programme hierbei bedienen und welche Kooperations- und Konkurrenzstrukturen sich ergeben. Zudem soll ermittelt werden, welche Leistungen und Probleme der Fernsehberichterstattung über den Golfkrieg sich im Kontext der Programmnormen des deutschen Rundfunkrechts ausmachen lassen.
Publikation:
Mauerer, Torsten, Jens Vogelgesang und Hans-Jürgen Weiß: Anti-Amerikanismus
oder nationale Tendenzen?
In: Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten in der Bundesrepublik Deutschland
(ALM)
Hrsg: ALM Programmbericht.
Fernsehen in Deutschland 2005.
Programmforschung und Programmdiskurs. Berlin 2005, S.119 bis 137.
http://www.alm.de/index.php?id=141
Projektlaufzeit: September 2003 bis Februar 2004
Im Hinblick auf die digitale Zukunft Deutschlands und Nordrhein-Westfalens und den damit zusammenhängenden gesellschaftsrelevanten Implikationen gilt es, die zentralen Entwicklungen bei der Nutzung bzw. Nichtnutzung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien weiter im Blick zu behalten und Einschätzungen der aktuellen Lage vorzunehmen. Vor diesem Hintergrund hat die LfM eine Sekundäranalyse von neuen Untersuchungen auf nationaler und internationaler Ebene sowie eine nationale und internationale Expertenbefragung zu Erfolgs- und Misserfolgskriterien in Auftrag gegeben, um die zentralen Forschungsfragen, die in der Vorjahreserhebung "Internet 2002" aufgeworfen wurden, vertiefend zu diskutieren und zu Handlungsempfehlungen zu kommen. Dabei ist es Ziel, aktuelle Entwicklungen bei Onlinern und Offlinern zu identifizieren, Erklärungsansätze für diese Entwicklungen zu systematisieren und mit den 2002 erhobenen Daten und den daraus gewonnenen Erkenntnissen analytisch zu vergleichen. Um den Ergebnissen der Untersuchung eine größtmögliche Plattform zu verschaffen und eine Verknüpfung mit weiteren Projekten und Initiativen rund um das Thema digitale Teilung zu ermöglichen, wurden die Ergebnisse auf der Internetseite www.digitale-teilung.de (link) aufbereitet.
Projektlaufzeit: Mai 2003 bis Dezember 2003
Im Auftrag der Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM), der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), der Hamburgischen Anstalt für neue Medien (HAM), der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk (LPR Hessen), der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM), der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK), der Unabhängigen Landesanstalt für Rundfunk und neue Medien (ULR), Federführung: NLM
Die Studie stellt inhaltsanalytische Daten zu den Strukturen und Inhalten landesweit ausgestrahlter regionaler Programmfenster in den Programmen privater Fernsehveranstalter bereit. In der Untersuchung soll insbesondere geklärt werden, ob die Programmveranstalter das Gebot der vielfältigen Berichterstattung aus den jeweiligen Ländern angemessen umsetzen und mit welcher publizistischen und journalistischen Qualität die Regionalberichterstattung erfolgt. (Folgestudie zur gleichnamigen Untersuchung aus dem Jahre 1999) Link zur Vorgänger-Studie
Projektlaufzeit: November 2001 bis Juni 2003
Im Auftrag der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk (LPR Hessen), der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM), der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK), Federführung: LPR Hessen
Die Bedeutung der Kinder für den Marken-, Medien- und Werbeverbund nimmt immer weiter zu. Insbesondere im Fernsehen kann ein weiterer Ausbau des Kindermedienmarktes beobachtet werden. Die Besonderheit besteht darin, dass umfassende Spielwelten kreiert werden, die große Attraktivität auf Kinder ausüben. Dies geschieht vorrangig mit dem Ziel, ein Produkt oder ein Markenzeichen zu vermarkten. Besondere Beispiele sind Pokémon, Digimon, Junior, Bob der Baumeister etc. Mit dem Forschungsprojekt werden mediale Verbundsysteme im Hinblick auf die immer frühzeitiger einsetzende Ansprache auch schon von Kleinkindern umfassend in den Blick genommen. Das ausgeschriebene Forschungsprojekt ist interdisziplinär angelegt. Zur Beantwortung des Erkenntnisinteresses und der einzelnen, für die Landesmedienanstalten relevanten Forschungsfragen teilt sich das Projekt in fünf unterschiedliche Teiluntersuchungen, die jeweils unterschiedliche Methoden voraussetzen. Die Ergebnisse der Studie stellen die Grundlage für die Entwicklung medienpädagogischer Handreichungen für Kindergärten und Schulen dar.
Publikation:
Paus-Hasebrink, Ingrid, Klaus Neumann-Braun, Uwe Hasebrink und Stefan Aufenanger:
Medienkindheit - Markenkindheit.
Untersuchung zur multimedialen Verwertung von Markenzeichen für Kinder
München 2004,
Schriftenreihe der LPR Hessen, Band 18
http://www.kopaed.de/kopaedshop/index.php?PRODUCT_ID=279
Projektlaufzeit: Januar 2000 bis Dezember 2001
Im Auftrag der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM), der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) unter Federführung der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)
Die Unternehmenskonzentration auf den Fernsehmärkten schreitet immer weiter voran. Wichtiger denn je sind damit regulative Instrumentarien, um die Sicherung eines möglichst breiten Meinungspluralismus im Fernsehen zu gewährleisten. Neben dem allgemeinen Kartellrecht greifen hierfür viele Staaten auf besondere Regelungen zurück. Die Frage, inwieweit von rundfunk- bzw. medienrechtlichen Regelungen zugunsten des Kartellrechts Abstand genommen werden kann, oder ob nicht doch die Besonderheit medialer Märkte eine spezifische Konzentrationskontrolle erfordert, steht im Mittelpunkt der Studie. Untersucht wurden das Rundfunk- und Medienkonzentrationsrecht in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und den USA sowie Aktivitäten europäischer Institutionen in diesem Bereich.
Publikation:
Holznagel, Bernd und Andreas Grünwald:
Meinungsvielfalt im kommerziellen Fernsehen,
Medienspezifische Konzentrationskontrolle in Deutschland, Großbritannien,
Frankreich, Italien, den USA und auf der Ebene von Europarat und Europäischer
Gemeinschaft,
Berlin 2001,
DLM-Schriftenreihe, Bd. 19
Projektlaufzeit: Januar 1998 bis Dezember 1998
Im Auftrag der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) unter Federführung der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)
Evaluations- und Machbarkeitsstudie für eine kontinuierliche Programmforschung der Landesmedienanstalten, Diskussion der Option einer eigenständigen kontinuierlichen Fernsehprogrammforschung der Landesmedienanstalten im Kontext vorhandener inhaltsanalytischer Instrumentarien; Entwicklung des methodischen Konzepts für eine kontinuierliche Analyse von Fernsehprogrammen; Pilotstudie zur Erprobung des Konzepts.
Publikation:
Weiß, Hans-Jürgen:
Auf dem Weg zu einer kontinuierlichen Fernsehprogrammforschung der Landesmedienanstalten:
eine Evaluations- und Machbarkeitsstudie,
Berlin 1998,
DLM-Schriftenreihe, Bd. 12
Projektlaufzeit: Dezember 1997 bis März 1998
Im Zentrum des Forschungsprojektes stand die Erfassung bestehender Forschungsarbeiten und -instrumentarien auf dem Gebiet der Analyse von Regionalprogrammen. In einem zweiten Schritt wurden inhaltliche Kategorien und methodische Vorgaben für mögliche zukünftige Analysen sowie einer Kostenabschätzung für nordrhein-westfälische bzw. auch bundesweit vergleichende Analysen entwickelt.
Projektlaufzeit: April 1997 bis Februar 1998
Im Auftrag der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) und dem Verband lokaler Rundfunk in Nordrhein-Westfalen
Im Rahmen des Projektes wurde die nordrhein-westfälischen Lokalradios neben Moderations-, Präsentations- und Formatanalyse zudem einer umfassenden Inhaltanalyse unterzogen. Bezogen auf die lokalen Orientierungen der Zielgruppen und auf die verschiedenen lokalen Lebenswelten wurden sekundärstatistischer Daten integriert.
Projektlaufzeit: März 1996 bis Juni 19997
Im Rahmen des europäischen Forschungsprojektes "Eurofiction" wird in Italien, Frankreich, Spanien, England sowie Deutschland eine vollständige Datenerhebung und inhaltsanalytische Auswertung aller nationalen fiktionalen Fernsehproduktionen durchgeführt. Die Untersuchung ist als Längsschnittstudie angelegt, so dass die kontinuierlich erhobenen Daten sowohl einen Vergleich der zeitlichen Entwicklung in den einzelnen Ländern als auch einen direkten Vergleich zwischen den Ländern ermöglicht.
Publikation:
Hallenberger, Gerd:
Fiktionale Fernsehproduktionen in Deutschland,
Ergebnisse der Eurofiction-Studie 1997,
In: Media Perspektiven 9/1998, S. 463-471
Projektlaufzeit: April 1995 bis Mai 1995
Gutachten zur Präzisierung des Begriffs der inneren Rundfunkfreiheit; Grundfragen, Möglichkeiten und Modelle organisationsrechtlicher Vielfaltsicherung (Anbietergesellschaft, Programmbeiräte, Zweisäulenmodell).
Publikation:
Kübler, Friedrich:
Organisationsrechtliche Vielfaltsicherung im privaten Rundfunk,
In: Kirche und Rundfunk 47 (1995) Nr. 39, 35 S.
Projektlaufzeit: August 1994 bis März 1995
In der Expertise werden die im Forschungsprojekt "Lokale Werbemärkte" gewonnenen Daten aktualisiert. In diesem Zusammenhang werden die gegenwärtigen Voraussetzungen der wirtschaftlichen Entwicklung des lokalen Hörfunks in NRW unter dem Aspekt der Einnahmemöglichkeit aus Werbung ermittelt. In der Untersuchung findet zudem die Erhebung möglicher Veränderungen der Daten und Verfahrensweisen zur Feststellung des Werbepotentials des lokalen Hörfunks in NRW statt.
Projektlaufzeit: Mai 1994 bis Januar 1995
Im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM), Federführung: BLM
Aufschluss über Verbreitungswege, Angebotsformen und Nutzerkreise des digitalen Fernsehens; Schwerpunkt: ordnungs- und medienpolitischer Regelungsbedarf.
Publikation:
Digitales Fernsehen,
Marktchancen und ordnungspolitischer Regelungsbedarf,
Ein Bericht der Prognos AG im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für
neue Medien (BLM) und der Landesanstalt für Rundfunk Nordrhein-Westfalen
(LfR),
München 1995,
BLM-Schriftenreihe, Bd. 30
http://www.blm.de/inter/de/pub/aktuelles/publikationen/Schriftenreihe.cfm
Projektlaufzeit: April 1992 bis Januar 1995
In der Studie wurden muttersprachlicher Programmaktivitäten in den Verbreitungsgebieten von Radio Essen und Radio Duisburg mit dem Ziel untersucht, die Bedingungen und Strukturen einer dauerhaften Etablierung muttersprachlicher Programmangebote im redaktionellen Programm zu ermitteln und die Schwierigkeiten und Widerständen hierbei aufzudecken. In diesem Zusammenhang wurden die Formen und Inhalte muttersprachlicher Sendungen untersucht und zudem Überlegungen zu Finanzierung, Akzeptanz, wissenschaftliche Begleitung und Betreuung des Prozesses der Integration im Programm angestellt sowie hierzu ein Maßnahmenkatalog entwickelt (Anschlussstudie zum Projekt "Untersuchungen zu Bedingungen und Folgen der Beteiligung von Ausländern und anderen sprachlichen Minderheiten am Offenen Kanal im lokalen Rundfunk" ISSAB I).
Projektlaufzeit: Juni 1990 bis September 1994
Zentraler Forschungsgegenstand: Ausgangsbedingungen und Folgen einer Beteiligung sprachlich-kultureller Minderheitsgruppen auf verschiedenen Ebenen des Lokalfunks, insbesondere des Bürgerfunks; Analyse der Formen der Beteiligung in den drei Verbreitungsgebieten Duisburg, Bochum und Essen; Schwierigkeiten bei der praktischen Umsetzung und Lösungsansätze zur Förderung muttersprachlicher Sendungen im Lokalfunk (s. auch Anschlussstudie "Muttersprachliche Sendungen" ISSAB II)
Projektlaufzeit: Dezember 1993 bis April 1994
Entwicklung eines inhaltlichen und methodischen Konzepts sowie Abschätzung des Aufwandes für die Erstellung eines medienpädagogischen Atlasses Nordrhein-Westfalen, der die dort vorhandenen Institutionen mit medienpädagogischen Angeboten erfassen und differenziert dokumentieren soll.
Projektlaufzeit: Dezember 1992 bis September 1993
Auf der Basis der Ergebnisse der Untersuchung "Arbeitsplatz Lokalradio", dass für den Lokalfunk ein ausreichend qualifiziertes Personal nicht zur Verfügung steht und eine mangelhafte Ausstattung an Ressourcen und Personal in den untersuchten Redaktionen konstatiert werde konnte, wurde eine Nachfolgeuntersuchung durchgeführt, um mögliche Veränderungen zu erfassen. In den Verbreitungsgebieten Duisburg, Siegen-Wittgenstein, Hamm und Düsseldorf wurde die Arbeitssituation mit Hilfe von Interviews u.a. mit (Chef-)redakteuren der Sender und mit Vorsitzenden der entsprechenden Veranstaltergemeinschaften analysiert. Hinsichtlich der materiellen Ausstattung der Lokalsender, so ein Ergebnis, ist die Situation durch Stagnation gekennzeichnet. Im Bereich der personellen Ausstattung kam es lediglich zu einer geringfügigen Aufstockung. Die Programmqualität wird aufgrund routinierter redaktioneller Arbeitsabläufe beeinträchtigt.
Publikation:
Rager, Günther und Petra Werner:
Arbeitsplatz Lokalradio,
Journalistinnen und Journalisten im lokalen Hörfunk in Nordrhein-Westfalen,
Ergebnisse der ergänzenden Untersuchung im Projekt,
Bochum 1993
Projektlaufzeit: Dezember 1992 bis Juni 1993
In der Expertise wird der Forschungsstand zum Thema "Frauen und Lokalfunk" dargestellt. Zudem werden Gründe für die Relevanz des Lokalfunks als Medium für Frauen aufgezeigt und die Möglichkeiten für Frauen, im Lokalfunk Nordrhein-Westfalen zu agieren, evaluiert und schließlich Vorschläge für ein Forschungsdesign erarbeitet.
Projektlaufzeit: April 1993 bis April 1993
"Den untersuchten Gutachten ist nicht zu entnehmen, dass die Konzentrationsprüfung gemäß _ 21 II und V RVST zur Zulassung von SAT 1 führen muss. Soweit der Sachverhalt die Feststellung rechtfertigt, dass LK (Leo Kirch) auf SAT 1 einen vorherrschenden Einfluss ausübt, der mit dem einer 50%igen Kapital- oder Stimmrechtsbeteiligung (nicht: einer Mehrheitsbeteiligung!) vergleichbar ist, oder dass LK und ASV (Axel Springer Verlag) in einer Weise zusammenwirken, dass sie gemeinsam einen beherrschenden Einfluss auf SAT 1 ausüben können, ist die Zulassung zu versagen." (Funk-Korrespondenz 41 (1993) Nr. 19, S. 35)
Publikation:
Kübler, Friedrich:
Kurzgutachten zu den sich aus Art. 21 RFStV ergebenden Voraussetzungen für
die Zulassung von SAT 1 zur Veranstaltung und terrestrischen Verbreitung eines
landesweiten Fernsehprogramms in Nordrhein- Westfalen,
In: Funk-Korrespondenz 41 (1993) Nr. 19, S. 35-42
Projektlaufzeit: Januar 1992 bis Januar 1993
Im Auftrag der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM), des Europäischen Medieninstitutes Düsseldorf, unter Federführung der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)
Länderstudie zur Medienkonzentration in Deutschland im Rahmen eines Forschungsprogramms des Europäischen Medieninstituts zur Medienkonzentration in Europa; erstmals synoptische Zusammenführung des relevanten Datenmaterials aus den fünf Hauptmedien Tageszeitung, Publikumszeitschrift, Hörfunk, Fernsehen und Film in einer Dokumentation; medienpolitische Empfehlungen zur Medienkonzentration.
Publikation:
Röper, Horst und Ulrich Pätzold:
Medienkonzentration in Deutschland:
Medienverflechtungen und Branchenvernetzungen,
Düsseldorf 1993
(Reihe Mediafact)