Die meisten Seiten im Internet sind für die Nutzer nur mit Hilfe von
Suchmaschinen auffindbar. Da die hervorgebrachten Suchergebnisse jedoch
nicht neutral sind, sondern intern wie extern beeinflusst werden können,
nehmen Suchmaschinen eine wichtige publizistische Funktion ein. Die auf der
Tagung "Suchmaschinen: Neue Herausforderungen für die Medienpolitik" im Mai
2004 in Berlin geführte Diskussion über verschiedene Problembereiche, wie
Manipulation von Ergebnislisten, Konzentrationstendenzen oder jugendschutzrelevante
Fragestellungen, wird in diesem Buch dokumentiert. Darüber hinaus werden aktuelle
Ergebnisse der Suchmaschinenforschung zu News-Suchmaschinen und dem Selektionsverhalten
von Suchmaschinennutzern vorgestellt.
Publikation:
Marcel Machill, Norbert Schneider (Hrsg.)
Schriftenreihe Medienforschung der LfM, Band 50
Berlin (Vistas Verlag) 2005
Projektlaufzeit: Juli 2004 bis Oktober 2004
Suchmaschinen übernehmen eine zentrale Zugangsfunktion im Internet. Bei
der zunehmenden Informationsflut wären ohne ihre Unterstützung für
die Nutzer viele Informationen im Netz nicht auffindbar. Durch ihre Hoheit über
Auswahl und Sortierung der angezeigten Seiten und die damit verbundene Kanalisierung
des Informationsflusses kommt Suchmaschinen eine Gatekeeper-Funktion zu. Für
die Nutzer sind jedoch die Kriterien für das Zustandekommen der Ergebnislisten
sowie ihre Beeinflussung durch externe und interne Manipulationen kaum transparent.
Da Suchmaschinen den Zugang zu Informationen und Wissensressourcen einer modernen
Gesellschaft regeln, stellt sich für den Markt der Suchmaschinen hinsichtlich
der durch Monopolisierungstendenzen zu befürchtenden Einschränkung
der Meinungsvielfalt die Frage nach einer Konzentrationsbegrenzung und einer
für den Nutzer transparenteren Gestaltung der Suchprozesse und -ergebnisse.
Im Rahmen des Rechtsgutachtens wurde überprüft, unter welchen rechtlichen
Ansatzpunkten diese Problematik zu behandeln ist, welche gesetzlichen Vorgaben
hier greifen, welche Instanzen handlungsbefugt sind und welche rechtlichen Vorkehrungen
und Verfahren darüber hinaus ggf. notwendig sind, um die für die Verwirklichung
der Meinungs- und Informationsfreiheit bedenkliche "Flaschenhals"-Situation
zu vermeiden.
Publikation:
Schulz, Wolfgang; Thorsten Held und Arne Laudien:
Suchmaschinen als Gatekeeper in der öffentlichen Kommunikation,
Rechtliche Anforderungen an Zugangsoffenheit und Transparenz bei Suchmaschinen
im WWW
Berlin 2005,
LfM-Schriftenreihe Medienforschung, Bd. 49
Pressemitteilung zu diesem Band
Zusammenfassung der Studie (PDF-Dokument, 34 KB)
Projektlaufzeit: August 2002 bis Februar 2004
Angesichts der Tatsache, dass das soziale und politische Leben in modernen
Gesellschaften umfassend durch Medien geprägt ist, stellt Medienkritik,
d.h. die kritische Reflexion von Medienleistungen, ein notwendiges Medium der
Selbstverständigung in mediengeprägten Gesellschaften dar. Im Rahmen
des Projekts soll der Frage nachgegangen werden, was Medienkritik für diese
Selbstverständigung leisten kann und ob sie dieser Notwendigkeit im hinreichenden
Maße gerecht wird. Hierbei soll sowohl die allgemeinöffentliche als
auch die fachöffentliche Medienkritik in den Blick genommen werden. Neben
der Programmkritik wird auch die Kritik an allgemeinen Tendenzen der Medien-
und Programmentwicklung berücksichtigt. In diesem Zusammenhang werden sowohl
Formen als auch Inhalte der Medienkritik analysiert. Darüber hinaus hat
die Studie das Ziel zu untersuchen, wie das System Medienkritik funktioniert
und unter welchen institutionellen Regeln dies geschieht. Ferner wird der Frage
nachgegangen, welche professionellen Netzwerke Medienkritiker unterhalten und
welche systembedingten Abhängigkeiten bestehen (z.B. Cross-Ownership).
Publikation:
Weiß, Ralph (Hrsg.):
Zur Kritik der Medienkritik,
Wie Zeitungen das Fernsehen beobachten,
Berlin 2005,
LfM-Schriftenreihe Medienforschung, Bd. 48
Projektlaufzeit: Mai 2001 bis Januar 2003
Im Zentrum der Studie steht die Frage nach dem aktuellen Stand der Medienstrukturen
auf lokaler Ebene: Haben sich die Anfang der neunziger Jahre festgestellten
Tendenzen fortgesetzt? Inwieweit haben in diesem Zusammenhang die Verbraucher
auf lokaler Ebene überhaupt noch die Möglichkeit, sich mittels eines
publizistische Vielfalt garantierenden Medienangebotes zu informieren? Publizistische
Vielfalt beinhaltet dabei die Zahl der medialen Angebote einerseits und die
Beschaffenheit dieser Angebote sowie ihren jeweiligen Beitrag zur lokalen Kommunikation
andererseits. Die Abbildung einer Vielfalt der vorhandenen Meinungen sowie die
angemessene Berücksichtigung eines breiten Spektrums gesellschaftlich relevanter
Akteure und Gruppen gehört ebenso zur Definition publizistischer Vielfalt
wie die Anzahl der Quellen, aus denen sich der und die Einzelne informieren
kann. In der Untersuchung wird analysiert, wie sich unterschiedliche Anbieterstrukturen
auf die publizistische Leistung der Medienangebote sowie die publizistische
Vielfalt eines untersuchten Gebietes auswirken. In diesem Zusammenhang spielt
auch eine Rolle, wie Themen auf lokaler Ebene vermittelt werden und welche spezifische
Rolle dem jeweiligen Medium hierbei zukommt. Das Forschungsprojekt umfasst eine
Strukturanalyse bezüglich der Medienanbieter und Medienangebote sowie eine
Inhaltsanalyse der lokalen Medien in vier exemplarisch ausgewählten Verbreitungsgebieten
des lokalen Hörfunks.
Publikation:
Pätzold, Ulrich; Horst Röper und Helmut Volpers (Hrsg.):
Strukturen und Angebote lokaler Medien in Nordrhein-Westfalen,
Opladen 2003,
LfM-Schriftenreihe Medienforschung, Bd. 47
Pressemitteilung zu diesem Band
Zusammenfassung der Studie (PDF-Dokument, 44 KB)
Zusammenfassung der Studie (TXT-Dokument, 30 KB)
Projektlaufzeit: Dezember 2001 bis Dezember 2002
Im Auftrag der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM), dem
Europäischen Medieninstitut (EIM), dem Europäischen Zentrum für
Medienkompetenz (ecmc)
Das World Internet Project ist eine weltweit angelegte Studie, in der in den etwa 30 teilnehmenden Ländern die Auswirkungen des Internet auf individuelle Einstellungen, soziale und ökonomische Verhaltensweisen sowie auf das Mediennutzungsverhalten der Bevölkerung untersucht wird. Im deutschen Teil der Studie wurde das Internetnutzungsverhalten der deutschen Bevölkerung untersucht und in einen internationalen Vergleich gestellt. Durch die weltweit angelegte Studie wird es möglich, die Situation in Deutschland vor dem Hintergrund eines internationalen Vergleiches einordnen zu können. Im Rahmen einer zusätzlichen Befragung wurden durch das ecmc zudem die Gründe und Motive für die Nicht-Nutzung von Computer und Internet in Nordrhein-Westfalen ermittelt. Die Ergebnisse der Zusatzbefragung ermöglichen zudem im Vergleich eine Einschätzung der Entwicklung in Nordrhein- Westfalen. Auf der Basis der Auswertung der erhobenen Daten konnten Ansatzpunkte für eine mögliche Unterbindung der zunehmenden "digitalen Spaltung" der Gesellschaft in Deutschland generell und bezogen auf Nordrhein-Westfalen im Speziellen gefunden werden, die in Handlungsempfehlungen münden.
Publikation:
Groebel, Jo und Gernot Gehrke (Hrsg.):
Internet 2002:
Deutschland und die digitale Welt,
Internetnutzung und Medieneinschätzung in Deutschland und Nordrhein-Westfalen
im internationalen Vergleich,
Opladen 2003,
LfM-Schriftenreihe Medienforschung, Bd. 46
Pressemitteilung zu diesem Band
Zusammenfassung der Studie (PDF-Dokument, 97 KB)
Projektlaufzeit: Juli 2001 bis September 2002
Das Projekt widmet sich am Beispiel der Fernsehberichterstattung der Frage,
was heute noch von "öffentlichem Interesse" ist und wie aus Ereignissen
Nachrichten werden. Dabei werden insbesondere im Vergleich mehrerer Untersuchungsstichproben
über einen Zeitraum von 10 Jahren untersucht, welche Veränderungen
sich beobachten lassen, welche Themenstrukturen und Themenhierarchien Nachrichtensendungen
in den Programmen verschiedener Fernsehveranstalter aufweisen und ob sich daraus
Hinweise auf neue oder neu akzentuierte Nachrichtenwerte ergeben. Lässt
sich anhand der TV-Nachrichtenberichterstattung ein Wandel in der Struktur öffentlicher
Agenden feststellen? Es wird beschrieben, welche Ereignisse in der Mediengesellschaft
in ihrer gegenwärtigen Ausprägung besonderen Nachrichtenwert besitzen,
welche Rolle bei der Themenauswahl die Zielgruppe des jeweiligen Angebots spielt
und in welchem Zusammenhang dies mit dem Wandel gesellschaftlicher Wertestrukturen
und deren zunehmender Ausdifferenzierung steht. Darüber hinaus untersucht
das Projekt in einer Kommunikatorstudie, wie Journalisten und Rezipienten ihre
Funktion und Leistung im Prozess der Nachrichtenberichterstattung auffassen
und bewerten.
Publikation:
Ruhrmann, Georg; Jens Woelke, Michaela Maier und Nicole Diehlmann:
Der Wert von Nachrichten im deutschen Fernsehen,
Ein Modell zur Validierung von Nachrichtenfaktoren,
Opladen 2003,
LfM-Schriftenreihe Medienforschung, Bd. 45
Pressemitteilung zu diesem Band
Zusammenfassung der Studie (PDF-Dokument, 138 KB)
Projektlaufzeit: Dezember 2000 bis Januar 2002
Im Auftrag der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)
Medienkonzentration und Medienmacht sind Phänomene, die das moderne und kommerzielle Medienwesen zunehmend charakterisieren. Dabei lassen sich Prozesse der Medienverflechtung sowohl auf regionaler und nationaler als auch auf globaler Ebene ausmachen. Neben den vielfach erforschten ökonomischen Folgen, die aus Konzentrationsentwicklungen resultieren, stellt sich die Frage, welche gesellschaftlichen Konsequenzen die Medienkonzentration hat bzw. haben kann. Die Studie geht systematisch möglichen Folgen der Konzentration für verschiedene gesellschaftliche Teilbereiche nach. Auf dieser Basis werden schließlich potentielle Maßnahmen zur Vermeidung unerwünschter Folgen von Medienkonzentration entwickelt.
Publikation:
Trappel, Josef; Werner A. Meier, Klaus Schrape und Michaela Wölk:
Die gesellschaftlichen Folgen der Medienkonzentration - Veränderungen
in den demokratischen und kulturellen Grundlagen der Gesellschaft,
Opladen 2002,
LfM-Schriftenreihe Medienforschung, Bd. 44
Pressemitteilung zu diesem Band
Zusammenfassung der Studie (PDF-Dokument, 37 KB)
Projektlaufzeit: September 2000 bis Dezember 2001
Im Auftrag der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)
Im Rahmen des Forschungsprojektes wurde untersucht, welche Konsequenzen diese Entwicklung für das Selbstbild jedes einzelnen und für die Identität einer Gesellschaft im Gesamten hat oder haben könnte. In diesem Zusammenhang wurde auch nach den Auswirkungen dieser Grenzdurchlässigkeiten und Hierarchieverschiebungen auf den öffentlichen Raum - insbesondere in seiner Funktion als Sphäre der demokratischen Willensbildung - gefragt. Gefragt wurde weiterhin nach dem Wandel des Intimitätskonzepts unter solchermaßen veränderten Bedingungen. Und schließlich wurde im Projekt auch untersucht, wie die beobachteten Phänomene auf der Meta-Ebene verhandelt werden. Die Studie ist interdisziplinär und kulturvergleichend angelegt. Sie besteht zum einen aus einer Historiographie, die den Wandel des Verhältnisses von Öffentlichkeit und Privatheit vor dem Hintergrund der (jüngeren) Entwicklungsgeschichte der elektronischen Medien nachzeichnet und sich dabei an den oben skizzierten Schwerpunkten orientiert. Zum anderen werden im Rahmen explorativer Projektelemente einzelne typische Belege für diesen Wandel (auf Formatebene, auf Sendungsebene oder auf der Ebene einzelner Beiträge) beschrieben und diskutiert. Experten-Workshops ergänzen die Untersuchung.Das Projekt wird in enger Anbindung an das Projekt "Privatheit im öffentlichen Raum. Inter-disziplinäre und interkulturelle Perspektiven auf eine globale Entwicklung" durchgeführt.
Publikation:
Weiß, Ralph und Jo Groebel (Hrsg.):
Privatheit im öffentlichen Raum:
Medienhandeln zwischen Individualisierung und Entgrenzung,
Opladen 2002,
LfR-Schriftenreihe Medienforschung, Bd. 43
Zusammenfassung der Studie (MS Word Dokument - 102 KB)
Pressemitteilung
Projektlaufzeit: September 2000 bis Dezember 2001
Im Auftrag der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)
Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, auf internationaler Ebene die Arbeit und das Wissen von Experten zu initiieren und zu koordinieren, um die Forschungsperspektive des Projektes "Privatheit im öffentlichen Raum. Medien(ver)handeln zwischen Individualisierung und Entgrenzung" multidisziplinär und interkulturell zu erweitern. Die Einbindung der Experten erfolgte dabei in Form von zwei Gesprächskreisen ("Meeting Points") sowie parallel zu organisierenden E-Mail-Foren. In diesen Foren wurden Zwischenergebnisse von den Experten diskutiert und bewertet werden. Dabei waren herausragende Forscher aus allen relevanten Wissenschaftsdisziplinen (Soziologie, Sozialpsychologie, Kommunikations- und Medienwissenschaft, Medienökonomie, Politikwissenschaft, Kulturwissenschaft/ Anthropologie) im Expertenkreis vertreten.Neben der interdisziplinären Perspektive wurde vor allem der interkulturellen Perspektive mit Blick auf das Problemfeld "Öffentlichkeit und Privatheit" besondere Bedeutung beigemessen. In Form von Expertengutachten wurden hier Japan, die USA, die Niederlande und Großbritannien in die Untersuchung einbezogen.Das Projekt wurde in enger Anbindung an das Projekt "Privatheit im öffentlichen Raum. Medien(ver)handeln zwischen Individualisierung und Entgrenzung" durchgeführt.
Publikation:
Weiß, Ralph und Jo Groebel (Hrsg.):
Privatheit im öffentlichen Raum:
Medienhandeln zwischen Individualisierung und Entgrenzung,
Opladen 2002,
LfR-Schriftenreihe Medienforschung, Bd. 43
Zusammenfassung der Studie (MS Word Dokument - 102 KB)
Pressemitteilung
Projektlaufzeit: Januar 2000 bis Juli 2001
Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der privaten elektronischen Medien
in NRW wird in einem hohen Ausmaß durch ihre Leistungsfähigkeit bestimmt,
die für ihr wirtschaftliches Überleben notwendigen Werbeeinnahmen
zu erzielen. Hierfür sind ihre Werbepotenziale von zentraler Bedeutung.
Mit der Untersuchung hat die LfM die Voraussetzungen und möglichen Interdependenzen
der wirtschaftlichen Entwicklung privater elektronischer Medien in NRW unter
dem Aspekt der Einnahmemöglichkeiten aus Werbung untersuchen lassen. Zu
den hierfür relevanten privaten elektronischen Medien gehörten der
lokale Hörfunk, landesweites Fernsehen sowie Ballungsraumradio und -fernsehen.
Darüber hinaus sind im Rahmen des Forschungsprojektes die durch die neuen
Medienangebote entstehenden Einflüsse auf den lokalen Hörfunk quantitativ
abgeschätzt und unter dem Aspekt der Einnahmemöglichkeiten aus Werbung
Verbreitungsgebiete für die neuen Medienangebote Ballungsraumradio und
-fernsehen identifizierbar gemacht worden.
Publikation:
Heinrich, Jürgen; Ulrich Pätzold und Horst Röper:
Werbepotenziale für die privaten elektronischen
Medien in Nordrhein-Westfalen,
Opladen 2002,
LfR-Schriftenreihe Medienforschung, Bd. 42
Projektlaufzeit: November 1999 bis Januar 2001
Ziel des Forschungsprojektes war es, zu prüfen, ob die Demokratie in Deutschland
sich von einer Parteien- zu einer Mediendemokratie entwickelt und Themen nicht
mehr an der Parteibasis, sondern im Zusammenwirken von Medien und Parteieliten
entstehen. Am Beispiel der nordrhein-westfälischen Landtagswahl im Mai
2000 wurde ermittelt, wie Medien und Parteieliten Themen(-hierarchien) setzen
bzw. entwickeln und Ereignisse inszenieren und in welcher Weise sie hiermit
dem Wahlkampf Richtung zu geben vermögen. Anhand ausgewählter relevanter
Themen wurden dabei Themenkarrieren in Printmedien und elektronischen Medien
verfolgt und ihre Entstehung nachgezeichnet, wobei parallel dazu die Relevanz
dieser Themen für die Bevölkerung ermittelt wurde. Darüber hinaus
kam auch der Frage nach der Wahrnehmung und Bewertung von Inszenierungen bzw.
Inszenierungsstrategien durch die Öffentlichkeit besondere Bedeutung zu.
Publikation:
Sarcinelli, Ulrich und Heribert Schatz (Hrsg.):
Mediendemokratie im Medienland?
Inszenierungen und Themensetzungsstrategien im Spannungsfeld von Medien und
Parteieliten am Beispiel der nordrhein-westfälischen Landtagswahl 2000,
Opladen 2001,
LfR-Schriftenreihe Medienforschung, Bd. 41