Projektlaufzeit: Januar 2008 bis April 2009
Im Rahmen einer quantitativ und qualitativ angelegten Studie wurde die Internetnutzung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter besonderer Berücksichtigung von Web 2.0-Angeboten untersucht. Neben dem konkreten Nutzungsverhalten und den Unterschieden nach Alter, Geschlecht und sozialem Kontext wurde dabei auch das Verständnis Jugendlicher zu Themen wie Quellenkritik, Urheber- und Persönlichkeitsrecht, Datenschutz, Intimität vs. Öffentlichkeit, rechtsextremistische und pornographische Inhalte etc. sowie der Umgang mit diesen Themen ermittelt. Die Studie basiert u. a. auf einer Repräsentativbefragung von insgesamt 650 Jugendlichen.
Pressemitteilung vom 29.4.2009
Zusammenfassung der Studie
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Link zur Ausschreibung
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Die Studie wird voraussichtlich im Sommer 2009 als Buch in der Schriftenreihe Medienforschung der LfM erscheinen.
Projektlaufzeit: Oktober 2007 bis Januar 2009
Als Fortsetzung zu den in den Jahren 2003 und 2006 veröffentlichten gleichnamigen Studien wird die Zeitreihenanalyse der Nachrichtenuntersuchung für das Jahr 2007 durchgeführt. Auf der Basis einer Stichprobenwoche, die von der GöfaK Medienforschung GmbH im Auftrag der DLM aufgezeichnet und für dieses Projekt einer Sonderauswertung unterzogen wird, wird untersucht, welche Veränderungen im Vergleich zu den ersten beiden Untersuchungen, bezogen auf die Themenstrukturen und -hierarchien verschiedener Nachrichtensendungen, festzustellen sind.
Die Studie ist hier als Download (PDF-Dokument, 2 MB) abrufbar.
Pressemitteilung vom 20.01.2009
Projektlaufzeit: Januar 2005 bis Juni 2005
Als Fortsetzung zu der im Jahr 2003 veröffentlichten gleichnamigen Studie wird die Zeitreihenanalyse der Nachrichtenuntersuchung für das Jahr 2004 durchgeführt. Auf der Basis einer Stichprobenwoche, die von der GöfaK Medienforschung GmbH im Auftrag der DLM aufgezeichnet und für dieses Projekt einer Sonderauswertung unterzogen wird, wird untersucht, welche Veränderungen im Vergleich zu der ersten Untersuchung bezogen auf die Themenstrukturen und -hierarchien verschiedener Nachrichtensendungen festzustellen sind.
Die Studie ist als Download (PDF-Dokument, 3,8 MB) abrufbar.
Projektlaufzeit: Oktober 2002 bis Januar 2003
Im Auftrag der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM), der Dokumentarfilminitiative (dfi), des Südwestrundfunks (SWR), des Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF)
In den letzten Jahren haben sich im Fernsehen verschiedene Formen des Dokumentarischen entwickelt und verfestigt. Das drückt sich deutlich erkennbar in der Verwendung des Sammel-Begriffs "Doku" aus. Das Feld reicht vom Feature bis zum langen Autorenfilm, von der History-Reihe bis zur Doku-Soap, von der Doku-Comedy bis zum Tierfilm. Die Studie verfolgt die Absicht, in dieser unübersichtlichen und sich schnell verändernden Situation eine Bestandsaufnahme und einen Überblick über gegenwärtige Trends dokumentarischer Sendungen zu geben. Hierbei steht die These im Mittelpunkt, dass sich die dokumentarischen Sendungsformen in den letzten Jahren ausdifferenziert haben, d.h. neben den klassischen Genres haben sich neue Formate etabliert. Diese neuen Formate richten sich insbesondere an den Gegebenheiten des Fernsehmarktes aus, d.h. sie müssen in das Programmschema passen und sind zunehmend unterhaltungsorientiert ausgerichtet. Die Ursachen und mögliche Folgen dieser Entwicklung werden in der Expertise beschrieben.
Publikation:
Wolf, Fritz:
Alles Doku - oder was?,
Über die Ausdifferenzierung des Dokumentarischen im Fernsehen,
Düsseldorf 2003,
LfM-Dokumentation, Bd. 25 (PDF-Dokument, 1,7 MB)
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Pressemitteilung vom 22.7.2003
Projektlaufzeit: Dezember 2000 bis Juli 2001
Im Rahmen der kontinuierlichen Programmforschung der Landesmedienanstalten werden seit 1998 zweimal jährlich die Programme folgender acht Fernsehveranstalter aufgezeichnet: ARD (Erstes Programm), ZDF, RTL, SAT.1, ProSieben, VOX, RTL2 und Kabel 1. Die Aufzeichnungen umfassen jeweils die in einer Kalenderwoche ausgestrahlten Fernsehsendungen. Angesichts der Häufung rechtsextremistisch motivierter Straftaten und einer damit verbundenen Intensivierung der öffentlichen Debatte wurde dieser Themenkomplex in der Herbststichprobe 2000 gesondert (über die Standardauswertung plus Vertiefungsanalyse) erfasst. Die Studie "Rechtsextremismus als Thema der Berichterstattung deutscher Fernsehvollprogramme" ist als Projekt konzipiert, in dem Programmdokumentationen und Programmanalysen ineinander greifen. Dabei werden sowohl bisherige Studien und Dokumentationen als auch frühere und aktuelle Programmbeispiele in die Untersuchung einbezogen. Dabei soll versucht werden, eine typische Beitragsauswahl qualitativ zu analysieren. Die Studie ist auf eine längerfristige Entwicklungsperspektive hin angelegt, die es erlauben soll, die zur Zeit öffentlich diskutierten Defizite dieser Berichterstattung angemessen einzuschätzen.
Publikation:
Weiß, Hans-Jürgen und Cornelia Spallek:
Fallstudien zur Fernsehberichterstattung über den Rechtsextremismus in
Deutschland
1998-2001,
Düsseldorf 2002,
LfM-Dokumentation, Bd. 23
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Projektlaufzeit: März 2001 bis August 2001
In der Bundesrepublik soll bis zum Jahr 2010 die Umstellung der Fernsehübertragung auf digitale Technik abgeschlossen sein. Die nordrhein-westfälischen Kabelnetze sind bereits an ein US-amerikanisches Unternehmen verkauft worden, das umfassende Umstellungspläne vorgelegt hat. Im Zuge dieses Umstellungsprozesses auf allen Ebenen werden aufgrund des mit der Ausweitung der Übertragungskapazitäten einher gehenden technischen Fortschritts, des Zusammenwachsens mit anderen Infrastrukturen - z. B. der Datenverarbeitung und der Telekommunikation - sowie der Erschließung eines breitbandigen Angebotsspektrums neue ökonomische Impulse sowie Ausdifferenzierungen auf der Angebotsebene erwartet.Wenn diese Möglichkeiten schneller als bisher geplant realisiert werden sollen, ist zu klären, welche Rolle das Bundesland Nordrhein-Westfalen hier strukturpolitisch, technologiepolitisch und vor allem medien- und wirtschaftspolitisch spielen kann und in welcher Form ggf. Impulse von Seiten Nordrhein-Westfalens erfolgen könnten.Das Ziel der Expertise ist es, in Bezug auf diese Problematik Feststellungen und Empfehlungen zu formulieren, die sich der Perspektive der Gestaltung der Digitalisierung des Fernsehens in Nordrhein-Westfalen zu widmen und dabei technische, wirtschaftliche, gesellschaftliche und medienpolitische Fragestellungen zu bearbeiten.
Publikation:
Lange, Bernd-Peter:
Expertise zum Umstieg vom analogen zum digitalen Fernsehen,
Die Rolle Nordrhein-Westfalens, Düsseldorf 2002,
LfR-Dokumentation, Bd. 22
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Projektlaufzeit: Dezember 2000 bis Juni 2001
Im Auftrag der Landesanstalt für Rundfunk NRW (LfM) in Kooperation mit der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) und dem Europäischen Medieninstitut, Düsseldorf
In der Studie wurden sowohl gegenwärtige als auch potentielle Risiken der Entwicklung des Internet praxisorientiert eingeschätzt und dabei auch spezifische Probleme diskutiert, die in diesem Zusammenhang für die Rundfunkaufsicht Relevanz besitzen oder in absehbarer Zukunft haben könnten. Es wurden sowohl diejenigen Problembereiche in den Blick genommen, die in diesem Zusammenhang bereits eine lange "Tradition" haben (Jugendschutz, Persönlichkeitsrecht, Menschenwürde, Werbung, Cross Promotion), aber auch strukturelle neue Problembereiche, die sich aufgrund der Besonderheiten des Internet ergeben (Foren, Chatrooms, Communities, riskante Netzstrukturen).Auf der Basis einer beschreibenden Strukturierung der Problembereiche wurde abschließend ein Handlungsraster entwickelt, das eine Einordnung der beobachteten Phänomene hinsichtlich bestehender regulatorischer Möglichkeiten und problematischer Grenzfälle vornimmt. Dabei wurden auch Erfahrungen aus anderen Ländern in die Analyse einbezogen.
Publikation:
Groebel, Jo und Bertram Konert:
Fernsehen und Internet:
Neue Risiken, neue Regulierungsfragen,
Projektbericht des Europäischen Medieninstituts e.V.,
im Auftrag der Landesanstalt für Rundfunk Nordrhein-Westfalen und der Bayerischen
Landeszentrale für neue Medien,
Düsseldorf 2002,
LfR-Dokumentation, Bd. 21
Projektlaufzeit: August 1999 bis Dezember 1999
Im Rahmen dieser Expertise wurden diejenigen Daten gesammelt und sekundäranalytisch aufgearbeitet, die ein Urteil über den Zustand, die Eigentumsverhältnisse und die wirtschaftliche und programminhaltliche Perspektive des TV-Produktionsbereichs zu formulieren erlauben. Diese am Beispiel dreier europäischer Länder (Großbritannien, Frankreich, Niederlande) exemplarisch durchgeführte Studie soll somit auch die Basis für eventuelle weitere Untersuchungen liefern. Durch den Vergleich auch mit der parallel durchgeführten Studie des FORMATT-Instituts, Dortmund, zur Lage mittelständischer Fernsehproduzenten in Deutschland lassen sich allgemeine Trends in der Fernsehwirtschaft und speziell im Fernsehproduktionsbereich leichter identifizieren und nationale Spezifika isolieren. Auf der Grundlage der Ergebnisse lassen sich darüber hinaus Rückschlüsse in bezug auf die deutsche Förderungspolitik im Produktionsbereich ziehen.Im Rahmen dieser explorativen Studie wurden vorhandene Daten und Dokumente recherchiert und ausgewertet und Hypothesen im Sinne weitergehender Problembeschreibungen entwickelt.
Publikation:
Koenen, Andrea; Helga Schmid und Runar Woldt:
Situationen unabhängiger Produzenten in Großbritannien,
Frankreich und den Niederlanden,
Düsseldorf 2000,
LfR-Dokumentation, Bd. 14
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Projektlaufzeit: Juli 1999 bis Oktober 1999
Im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten (ALM) unter Federführung der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)
Die Expertise beschreibt die Lage mittelständischer Fernsehproduzenten in Deutschland mit ihren beiden Teilbereichen Fiction-Produzenten und Non-Fiction-Produzenten. Neben dieser Differenzierung nach Produktionsschwerpunkten wird darüber hinaus eine Differenzierung nach Eignerstrukturen vollzogen. Auf der Grundlage des Produktionsvolumens unter Berücksichtigung der auftraggebenden Sender wird schließlich eine Typisierung der unterschiedlichen Produktionssegmente der Branche vorgenommen, aus der sich zugleich detaillierte Angaben zur Beziehungsstruktur zwischen Produktionsunternehmen und Sendern ergeben. In weiteren Arbeitsschritten werden spezifische Probleme mittelständischer Produktionsunternehmen identifiziert und anhand von Einzelfallstudien geschildert. Eine Überprüfung von Fernsehpreisen als Indikator für die Bedeutung unabhängiger Produzenten für Qualität und Vielfalt des Fernsehprogramms rundet die Studie ab.
Publikation:
Röper, Horst:
Zur Lage mittelständischer Fernsehproduzenten in Deutschland,
Düsseldorf 2000
Projektlaufzeit: August 1998 bis Dezember 1998
Die Expertise liefert eine Bestandsaufnahme der bisherigen Forschungen zum Thema lokaler Hörfunk in NRW im Auftrag der Landesanstalt für Medien NRW. In einem weiteren Schritt wurde schließlich der künftige Forschungsbedarfs in diesem Bereich ermittelt.
Projektlaufzeit: Januar 1998 bis Dezember 1998
Untersuchung des Aufwands einer Verbreitung von Digital Audio Broadcasting (DAB) in Nordrhein-Westfalen; Rückschlüsse auf die flächendeckende Verbreitung von DAB anhand der Referenzgebiete Köln/Düsseldorf und Raum Hagen.
Publikation:
DAB-Versorgung für den privaten Rundfunk in Nordrhein-Westfalen,
Düsseldorf 1998,
LfR-Technik 2
Projektlaufzeit: Januar 1998 bis Januar 1999
Im Auftrag der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM), der Radio NRW GmbH, dem Verband der Betriebsgesellschaften in Nordrhein-Westfalen e.V.
Darstellung des Ist-Zustands der Frequenzversorgung und erste Vorschläge zur Optimierung der Frequenzversorgung für den UKW-Hörfunk in Nordrhein-Westfalen.
Publikation:
Versorgungssituation UKW-Hörfunk in Nordrhein-Westfalen,
Endbericht,
Stand: April 1999 (erstellt von der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Telekom AG
und L&S Hochfrequenztechnik GmbH),
Düsseldorf 1999,
LfR-Technik 3
Projektlaufzeit: Oktober 1997 bis Januar 1998
Die Synopse gibt den Forschungsstand in Bezug auf Multimedia-Pilotprojekte auf nationaler und internationaler Ebene wieder. Sie soll die Übersicht in der Vielzahl der Pilotprojekte, technischen Versuche und Markteinführungsszenarien im Multimedia-Bereich erleichtern. Insgesamt wurden im Rahmen dieser Synopse 99 Multimedia-Projekte in Europa und den USA mit ihren wesentlichen Daten erfasst. 24 ausgewählte Projekte sind detailliert beschrieben und im Hinblick auf wesentliche Fragestellungen - technische und organisatorische Grunddaten, Anbieter und Zielgruppen, strategische Bedeutung, Nutzerstrukturen, Regulierungsrahmen, Perspektiven - untersucht und verglichen worden. So zeigte sich etwa, dass sich die neuen Multimedia-Angebote nicht durch die generelle Verschmelzung verschiedener Medienformen auszeichnen, sondern durch eine neue Kombination von Netzen, Geräten, Diensten und Inhalten.
Publikation:
Kubicek, Herbert; Bernd Beckert und Ranjana Sarkar:
Synopse nationaler und internationaler Multimedia-Projekte,
Düsseldorf 1998,
LfR-Materialien 25
Projektlaufzeit: Oktober 1997 bis März 1998
Im Rahmen der Expertise wurde die vorhandene Literatur zum Themenbereich "Datenschutz bei Onlinekommunikation" synoptisch aufbereitet. Vor dem Hintergrund der im Rahmen des Projekts "InfoCity NRW" unterbreiteten Angebote und der damit verbundenen Abrechnungsmodalitäten und Datenspeicherungsvorgänge wurde eine praxisnahe Darstellung und Analyse erstellt. In einem zweiten Schritt wurde hierauf aufbauend eine problemorientierte Defizitanalyse durchgeführt. Im letzten Schritt wurden für die erkannten Defizite Lösungsansätze skizziert.Über diese zentralen Ziele der Studie hinaus verfolgte der Auftrag auch den Zweck, die wissenschaftliche Begleitforschung zum Projekt "InfoCity NRW" so auszugestalten, dass sie datenschutzrechtlichen Anforderungen genügt.
Publikation:
Schulz, Wolfgang:
Rechtsfragen des Datenschutzes bei Online-Kommunikation,
Expertise zum Datenschutz im Rahmen des Projektes InfoCity NRW,
Düsseldorf 1998,
LfR-Materialien 23
Projektlaufzeit: Dezember 1995 bis Juli 1996
Im Rahmen einer rechtswissenschaftliche Untersuchung wurden die rechtlichen Voraussetzungen der Programmaufsicht der LFM und die theoretische Ausdeutung und Konkretisierung der Rechtsbegriffe des Landesmediengesetzes Nordrhein-Westfalen insbesondere in Hinblick auf die Programmanforderungen an den lokalen Hörfunk analysiert. In der Expertise wird in einem sozialwissenschaftlichen Teil zudem der Frage nach adäquaten wissenschaftlichen Instrumenten zur Ermittlung von Programmqualität im lokalen Hörfunk nachgegangen. Zudem konnten die erforderlichen Maßnahmen der LFM zur Erzielung einer Qualitätsverbesserung evaluiert werden.
Publikation:
Pätzold, Ulrich:
Einhaltung gesetzlicher Standards in nordrhein-westfälischen Lokalfunkprogrammen,
Düsseldorf 1997,
LfR-Materialien 18
Projektlaufzeit: August 1994 bis April 1995
Die Untersuchung stellt eine Aktualisierung des Forschungsprojekts "Bürgerfunk in Nordrhein- Westfalen" dar. Dabei wurden Rahmendaten, Struktur (Kooperationsformen zwischen Gruppen, Selbstorganisation) und Organisation der Sendezeit beim Bürgerfunk in den vier Verbreitungsgebieten Bielefeld, Düsseldorf, Duisburg und dem Kreis Wesel analysiert. Zudem wurde eine Themen- und Programmanalyse durchgeführt.
Publikation:
Rieger, Angela:
Bürgerfunk 1994:
LfR-Studie zur Bürgerradio-Landschaft NRW,
Düsseldorf 1995,
LfR-Materialien 10
Projektlaufzeit: April 1994 bis August 1995
Im Auftrag der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM), der Radio NRW GmbH, dem Verband der Betriebsgesellschaften in Nordrhein-Westfalen e.V. und des Westdeutschen Rundfunks
Auf der Basis des kommunikationswissenschaftlichen Nutzenansatzes wird die Gratifikationserwartungen an die Programme der nordrhein-westfälischen Lokalradiostationen im Vergleich zu denen des WDR untersucht. Zentrales Ziel dieser Untersuchung war es, gezielte Strategien zur Steigerung der lokalen Programmkompetenz zu entwickeln. Ferner wurden die lokalen, identifikationsstiftenden Programmbestandteile mittels einer Untersuchung der entsprechenden Bedürfnisse und Erwartungen der Hörer und Hörerinnen ermittelt.
Publikation:
Spohrer, Michael und Thomas Bauer:
Lokale Programmkompetenz,
Lokale Orientierung und qualitative Programmerwartungen von Hörern in Nordrhein-Westfalen,
Vergleichende Analyse der Rezeptionsansprüche
von Lokalfunkhörern mit Publika von WDR-Programmen,
Düsseldorf 1995,
LfR-Materialien 8