Kinder
im Vorschulalter verbringen wie ihre Eltern heutzutage
Fernsehen, Video- und Computerspiele sind Bestandteile der Lebenswelten schon
von Kindern - so wie auch die Eltern von heute als Kinder von vorgestern bereits
mit Medien aufwuchsen. Auch wenn Medien noch nicht das heutige Ausmaß
erreicht hatten, viele der Fragen von damals sind auch die Fragen von heute:
Wie war und ist der Medienkonsum geregelt? Gab und gibt es manchmal deswegen
Ärger? Wie kann man den Umgang mit Medien besser regulieren? Was ist von
Medien im Kindergarten zu halten? Was ist zu tun, wenn Kinder Medien so intensiv
nutzen, dass kein Raum mehr für andere Aktivitäten bleibt? Wie mit
negativen Medienerlebnissen umgehen?
Kinder, damals wie heute, bekommen Anregungen und Wissen, lernen oder haben
ein-fach Spaß mit Medien. Manches Angebot können sie aber auch nicht
verkraften. Die Risiken zu erkennen, ohne die Chancen zu vernachlässigen
- dazu will die Broschüre der Landesanstalt für Medien NRW und des
Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes
Nordrhein-Westfalen eine kleine Hilfestellung geben.
Redaktionell zusammengestellt wurden die Tipps von der Gesellschaft für
Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK).
Die Broschüre "Mit Medien leben lernen" ist nun in einer zweiten, aktualisierten Auflage erschienen und kann über den LfM-Warenkorb bestellt werden. Sie ist zudem als Download (PDF-Dokument, 1,3 MB) verfügbar.
Die Broschüre liegt auch in türkischer und russischer Sprache vor und enthält unter Berücksichtigung der interkulturellen Besonderheiten insbesondere Tipps zur Verbesserung der Sprachkenntnisse durch die Nutzung verschiedener Medien.
Zurück zur Übersicht