Medienkommissionssitzung vom 6. März 2009
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Forschungsprojekt "Kompetenzerwerb, exzessive Nutzung und Abhängigkeitsverhalten. Chancen und problematische Aspekte von Computerspielen aus medienpädagogischer Perspektive" |
Das Forschungsprojekt "Kompetenzerwerb, exzessive Nutzung und Abhängigkeitsverhalten. Chancen und problematische Aspekte von Computerspielen aus medienpädagogischer Perspektive" wird gemeinsam von der Fachhochschule Köln und dem Hans-Bredow-Institut für Medienforschung durchgeführt. Dies beschloss die Medienkommission der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) in ihrer Sitzung am 6. März 2009 in Düsseldorf.
Das Phänomen der exzessiven Computerspielnutzung ist bislang aus medienpädagogischer Perspektive weitestgehend unerforscht. Um künftig jedoch bedarfsgerechter medienpädagogisch arbeiten und Aufklärungsarbeit leisten zu können, benötigt die LfM wissenschaftlich fundierte Informationen.
Aus den Ergebnissen dieses Forschungsprojekts sollen medienpädagogische Handlungsempfehlungen für die praktische Arbeit abgeleitet werden.
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Bürgerfunk im Fernsehen |
Die LfM-Medienkommission hat in ihrer Sitzung am 6. März 2009 beschlossen, die Zulassung für den "Offenen Kanal Tudorfer Kabelfernsehen e. V." (OK) als Arbeitsgemeinschaft für einen OK im Kabelnetz Oberntudorf und Niederntudorf um zwei Jahre zu verlängern.
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LfM-Medienkommission zum Tode von Prof. Ernst Benda |
Die Medienkommission der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) hat die Verdienste von Prof. Dr. Ernst Benda für den Rundfunk in Deutschland gewürdigt. Ernst Benda verstarb am 2. März im Alter von 84 Jahren.
Frauke Gerlach, Vorsitzende der LfM-Medienkommission, sagte in der Sitzung des Gremiums am 6. März in Düsseldorf, mit Ernst Benda verliere die Medienaufsicht in Deutschland eine ihrer wirksamsten Stimmen.
"Prof. Benda war lange Zeit Vorsitzender des Medienrates der mabb (Medienanstalt Berlin/Brandenburg). Er hat in dieser Funktion auch und vor allem für die überregionale Zusammenarbeit der Landesmedienanstalten Wegweisendes geleistet. Prof. Benda hat an entscheidender Stelle daran mitgewirkt, dass das private Fernsehen und Radio nicht nur in Berlin und Brandenburg, sondern auch deutschlandweit ein starker Faktor im dualen Rundfunksystem werde konnte."
Kontakt bei Rückfragen: Dr. Peter Widlok
Telefon (0211) 7 70 07 1 41
E-Mail: pwidlok@lfm-nrw.de