Pressemitteilung | 15.07.2014

ma 2014 Radio II: radio NRW hat die meisten Radio-Fans in Deutschland

Zum 29. Mal in Folge sichert sich der NRW-Lokalfunk die Nummer 1 im Radiomarkt

Oberhausen, 15. Juli 2014 Nicht nur die deutsche Nationalmannschaft hat allen Grund zu feiern, sondern auch radio NRW kann sich über einen erneuten 1. Platz im bundesweiten Reichweiten-Ranking freuen. Zum 29. Mal in Folge haben radio NRW und die NRW-Lokalradios die meisten Radio-Fans ins Deutschland und bleiben damit unangefochtener Marktführer in einem immer stärker werdenden Wettbewerbsumfeld.


Die heute veröffentlichte Reichenweiten-Analyse ma 2014 Radio II weist für radio NRW eine Tagesreichweite von 5,309 Mio. Hörern (+ 167.000, Hörer gestern, 5.00 bis 24.00 Uhr, Mo.-Fr.) und eine Bruttoreichweite in der werberelevanten Durchschnittsstunde (6.00 bis 18.00 Uhr, Mo.-Fr.) von 1,633 Mio. Hörern (+ 7.000) aus.


"Was bei unser Fußball-Nationalmannschaft zum lang ersehnten Titel geführt hat, ist auch bei uns Radiomachern der Schlüssel zum Erfolg: Eine geschlossene Team-Leistung, ein hohes Maß an Kreativität und die nötige Ausdauer sind das beste Fundament für eine langfristige Reichweitenstärke und die damit verbundene wirtschaftliche Stabilität. Der NRW-Lokalfunk kann auf diese Eigenschaften immer zählen und wird erneut mit einer Reichweite auf höchstem Niveau belohnt. Jetzt gilt es für uns, die gute WM-Stimmung mitzunehmen und in den kommenden Monaten unseren Hörern zahlreiche qualitativ hochwertige Programmhighlights anzubieten", so Dr. Udo Becker, Geschäftsführer des Rahmenprogrammanbieters radio NRW.


"Die Fußball-WM war nicht nur hinsichtlich unserer ausführlichen Berichterstattung, sondern auch im Bereich der Vermarktung ein voller Erfolg. So konnten wir z. B. mit unserem langjährigen Kooperationspartner alltours ein attraktives Gewinnspiel realisieren, das bei unseren Hörern auf hohe Zustimmung gestoßen ist. Insgesamt entwickeln sich der nationale und insbesondere der regionale Werbemarkt derzeit positiv, so dass wir optimistisch auf das zweite Halbjahr blicken", so Dr. Udo Becker weiter.