Pressemitteilung | 25.11.2016

Premiere: Drei Online-Angebote erhalten den LfM-Stiftungspreis für Lokaljournalismus

Die LfM-Stiftung Vor Ort NRW verleiht erstmalig den Stiftungspreis für herausragende lokaljournalistische Online-Angebote

Die Stiftung Vor Ort NRW der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) hat am 25. November zum ersten Mal einen Preis für herausragende lokaljournalistische Online-Angebote verliehen. Die Preisverleihung fand im Rahmen des 25. LfM-Hörfunkpreises in Düsseldorf statt.

Vor Ort NRW-Geschäftsführerin Simone Jost-Westendorf lobte den innovativen Charakter der prämierten Online-Projekte: „Wir haben hier gelungene Beispiele, wie gute Geschichten und lokale Inhalte für ihre jeweiligen Zielgruppen attraktiv aufbereitet werden. Damit tragen sie zu Qualität und Vielfalt im Lokalen bei. Für die Zukunft wünschen wir uns noch mehr hochwertigen multimedialen Journalismus und Mut zu Experimenten im lokalen Umfeld.“

Eine Jury unabhängiger Expertinnen und Experten aus Medienpraxis und Wissenschaft zeichnete folgende Online-Angebote aus:

• „A40 – So bunt, so atem(be)raubend, so lebendig wie das Revier“, Eva Adler und Anna Katharina Wrobel, DerWesten.de
• „Mittendurch - Die A-30-Nordumgehung Bad Oeynhausen: Ein Jahrhundertprojekt spaltet die Kurstadt“, Johannes Wöpkemeier und Jürgen Krüger, Neue Westfälische

Den Anerkennungspreis „Erweiterung des lokalen Angebots“ erhielt:
• „Youpod – Düsseldorfer Jugendportal zum Mitmachen“, Jennifer Töpperwein, Jugendring Düsseldorf

Alle aktuellen Informationen zur Preisverleihung finden Sie unter: http://www.lfm-nrw.de/foerderung/vor-ort-nrw/preis-der-lfm-stiftung-vor-ort-nrw.html . Weitere Angaben zur LfM-Stiftung Vor Ort NRW können Sie unter www.vor-ort-nrw.de abrufen.

Der Preis der LfM-Stiftung Vor Ort NRW richtet sich an alle lokaljournalistischen Macherinnen und Macher, die online aktiv sind. Die Stiftung zeichnet mit der Preisverleihung Projekte aus, die einen Beitrag für mehr Vielfalt und Innovation in der jeweiligen Region leisten und hohen journalistischen Qualitätsmaßstäben entsprechen. Für die Auswahl waren unter anderem die Crossmedialität und der regionale bzw. lokale Charakter der einzelnen Projekte wichtig. Die eingereichten Beiträge beschäftigten sich mit den unterschiedlichsten Themen. Die Formate reichten von Online-Zeitungen bis hin zu Multimedia-Reportagen.