25.10.2016

Johannes Götze über die Arbeit der Jury

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Transkription

[Johannes Götze] Ja, heute ist Montag, 24. Oktober, Düsseldorf. Große Hörfunk-Jurysitzung. 13 bis 17 Uhr im kleinen Sitzungssaal der LfM. Ich zeige Euch einmal, was ein kleiner Sitzungssaal bei der LfM ist. Kommt mal mit. So, das ist klein. Und hier sind wir auch den ganzen Tag gesessen und haben über die Beiträge diskutiert. Hier saß ich, Johnny Götze, ich bin zum zweiten Mal in Folge der Vorsitzende, weil ich auch in diesem Jahr wieder bei der Preisverleihung ein bisschen mitmoderieren darf.

Hier ist die Sina Peschke gesessen. Total erkältet. Die hat also nur geschnieft. Aber nicht, weil die Beiträge so schlecht sind, sondern, weil sie so erkältet war.

Hier, unser neues Jurymitglied, Detlef Kuschka, war auch ganz toll. Also es hat richtig Spaß gemacht. Und er hat auch gesagt: „Hey, ihr kämpft ja hier richtig über die Beiträge, um die Beiträge.“ Ja, wir sind hier ja auch eine richtige Jury.

Da vorne ist dann Andrea Stullich – nie wieder werde ich diesen Namen falsch aussprechen – Andrea Stullich gesessen. Daneben Inge Seibel-Müller. Dann der Karsten Ortmann. Und wir haben dann gemacht, was wir eigentlich immer in dieser Jurysitzung machen. Wir haben, ach, das muss ich Euch zeigen. Wir haben Schnittchen gegessen. Die sind dann hier. Wasser ist nun nicht mehr so viel übrig. Also die Praktikanten, die Volontäre hier bei der LfM haben jetzt heute nicht ganz so viel zurückbekommen.

Und wir haben über 200 Beiträge eingesandt bekommen. Die haben wir alle bewertet. Wir haben Nominierungen gemacht. Wir haben Gruppen gebildet. Und wer am Ende gewinnt. In crossmedialer Berichterstattung, in der Moderation, ja, da müsst Ihr Euch noch ein bisschen gedulden.

Aber wer nominiert ist, kriegt in den nächsten Tagen Post. Hier von der LfM.

Ich sage tschüss und wir sehen uns dann bei der Preisverleihung.