Zur Übersicht Do, 07. April – Sa, 09. April Termin | Freibung

Medien und sozialer Wandel: von den Anfängen bis zu den neuesten Entwicklungen

Sozialer Wandel wird häufig von Leitbildern beeinflusst, beispielsweise von Utopien. Diese Utopien können entweder Ausgangspunkt für gesellschaftlichen Wandel und damit Gesellschaftskonzepte sein, oder aber sie markieren einen (vorläufigen) Endpunkt sozialen Wandels. Medien und Kommunikation leisten im Zusammenhang mit sozialem Wandel einen wichtigen Beitrag: Beispielsweise werden in immer kürzeren Abständen neue Kommunikationstechnologien entwickelt, Strukturen durch Globalisierung und Ökonomisierung umgepflügt, Informationen sind rund um die Uhr von überall her  verfügbar. Diese rasanten Trends und Entwicklungen zeigen sich auf Mikro-, Meso- und Makroebene; sie führen dazu, dass sich die Kommunikations- und Medienwissenschaft in der Auswahl ihrer Untersuchungsgegenstände, Theorien und Methoden fortwährend anpasst.

Ziel der Konferenz ist es, den sozialen Wandel aus unterschiedlichen kommunikationswissenschaftlichen Perspektiven zu beleuchten, ohne das Beständige bzw. die eigenen Wurzeln aus dem Blick zu verlieren.

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