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Aktuelles

Erste öffentliche Sitzung der Medienkommission

Premiere in der LfM: Die Sitzung der LfM-Medienkommission wurde am 29. August erstmals öffentlich abgehalten. Der Kommissionsvorsitzende, Prof. Dr. Werner Schwaderlapp, begrüßte die neue Regelung: „Die Arbeit der Medienaufsicht wird damit für Interessierte besser erkennbar.“ Thema der Sitzung war u. a. eine weitere Neuerung: Ab sofort können sich Bürgerinnen und Bürger um einen neu geschaffenen Sitz in der Kommission bewerben. Zur Pressemitteilung mit allen Informationen zur Bewerbung.


Save the Date: Veranstaltung "Kinder und Onlinewerbung"

Am 03. November 2014 veranstalten die LfM und das Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Berlin eine Tagung zum Thema „Vielleicht könnte das ja Werbung sein.“ Zum Umgang von Kindern mit Werbung im Internet. Merken Sie sich schon jetzt den Termin vor oder melden Sie sich am besten gleich an.


„Mach dich stark und andere auch”

Link zum YouTube-Kanal 361° Respekt

"Mach dich stark und andere auch. Mit deinem Video für mehr Respekt". Unter diesem Motto ist am 10. Juli 361 Grad Respekt ‒ Der Jugendwettbewerb auf YouTube gegen Ausgrenzung gestartet. Unter der Schirmherrschaft von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und unterstützt von prominenten Paten ruft der Wettbewerb auf, sich aktiv mit den Themen Ausgrenzung und Mobbing auseinanderzusetzen. Die LfM ist in NRW Partnerin des diesjährigen Wettbewerbs. Mehr dazu


  • Cover der Klicksafe-Broschüre; Zum Online-Bestellsystem

    Broschüre „Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt!“ in neuer Version erschienen

    Broschüre „Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt!“ in neuer Version erschienen

    Die Broschüre „Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt!“ von klicksafe und iRights.info ist in vollständig neuer Version erschienen. Die Broschüre versorgt die Internet-Nutzer mit den wichtigsten Informationen über Urheber- und Persönlichkeitsrechte und damit verbundene Haftungsrisiken. Zur Broschüre


Neu im funkfenster online

Die Reporter und der Schwarm

Logo der "Krautreporter"
© Krautreporter

Die Krautreporter sammeln im Internet erfolgreich Geld ein - und wollen den Online-Journalismus verändern.

Alle lesen Artikel im Netz, aber nur wenige wollen dafür bezahlen. Nicht nur die Zeitungen machen diese Kostenlosmentalität dafür verantwortlich, dass sie mit ihrem Geschäftsmodell zumindest im Internet noch kein Geld verdienen. Online-Journalismus, das war bislang eher was für Selbstausbeuter. Das muss sich ändern, beschloss eine kleine Gruppe von Journalisten und gründete krautreporter.de, angelehnt an den englischen Begriff „Crowdfunding“. Der Schwarm im Netz, so die Idee, soll anspruchsvollen Online-Magazinjournalismus auf Abonnementbasis finanzieren. Die Skepsis war groß und bis kurz vor Ende der Aktion sah es so aus, als ob es nichts werde.

Der ganze Artikel


Fragen aus dem Medienalltag



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71. Internationale Filmfestspiele
Venedig
27.08.14 - 06.09.14  

 
Die Internationalen Filmfestspiele Venedig finden seit 1932 jedes Jahr Ende August / Anfang...
#GMW14 - Lernräume gestalten
Zürich
01.09.14 - 04.09.14  

 
Die 22. Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft #GMW14 mit dem Titel...
7. Social Media Anwenderkon-ferenz
Köln
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Bei der 7. Social Media Anwenderkonferenz in der Fachhochschule Köln werden Vertreter...
Deutscher Radiopreis
Hamburg
04.09.14  

 
Die Hörfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die privaten Radiosender in Deutschland stiften...